Die Versorgung der Patienten

steht im Vordergrund

Am 18. Mai,hat der Rastatter Kreistag über die Standortkriterien für das zukünftige Zentralklinikum entschieden. Wie auch bei der Gemeinderatssitzung der Stadt Baden-Baden vom 26. April waren sich dieFraktionen schnell einig und stimmten den von der Siegburger Firma Andree Consult ausgearbeiteten Kriterien zu.

Die Anforderungskriterien für die Grundstücksuche sind in sieben Hauptkriterien, mit jeweils zwei bis drei Unterkriterien aufgeteilt. Mit 55 Prozent werden Erreichbarkeit und Attraktivität gewichtet, 35 Prozent der Gewichtung entfallen auf die baulichen und rechtliche Anforderungen und die restlichen 10 Prozent bewerten die Kosten rund um das Grundstück.

Das Grundstück für den Neubau muss mindestens 6,8 Hektar groß sein, möglichst zuzüglich einem weiteren Hektar für zukünftige Erweiterungsflächen. Allein das Klinikgebäude benötigt 20.400 Quadratmeter. Hinzu kommen Bauten für ein Ärztehaus, ein Parkhaus sowie andere mögliche Zweitbauten.

So geht es weiter:

Nun können sich die Kommunen mit passenden Grundstücken bewerben. Parallel zum dann folgenden Auswahlverfahren wird dieses Jahr ein Betriebs- und Organisationskonzept sowie ein Raum- und Funktionsprogramm für das neue Zentralklinikum erstellt werden. Außerdem wird mit der Erarbeitungvon Nachnutzungskonzepten der bisherigen Klinikstandorte begonnen.

Mehr Informationen mit einem Zeitstrahl zum Projekt und Daten und Fakten zum Klinikum Mittelbaden finden Sie in der neben stehenden Broschüre.

Am 14. Januar 2021 fand die dritte Online Informationsveranstaltung zur Zukunft des Klinikums Mittelbaden statt. Bürgerinnen und Bürger hatten wieder die Möglichkeit sich über das Strukturgutachten und die Zukunft des Klinikums zu informieren und per Live-Chat direkt ihre Fragen zu stellen. Die Aufzeichnungen aller Online Veranstaltungen, sowie Fragen und Antworten dazu finden Sie unter   „Aktuelles“  >>

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Aktuelles

Das Klinikum Mittelbaden steht – wie viele andere kommunale Krankenhäuser – vor der Herausforderung, Qualitäts- und Personalvorgaben der Gesetzbegeber mit mehr Wirtschaftlichkeit in Übereinklang zu bringen. Mit dem Rückzug aus der stationären Versorgung in den kleineren Akutkliniken

Baden-Baden (Annaberg und Ebersteinburg) und Forbach sowie verschiedenen Leistungskonzentrationen an den verbliebenen Standorten in Rastatt, Baden-Baden Balg und Bühl mussten bereits große Schritte hin zu einer Zentralisierung gemacht werden.

„Heute erreichen 95,5% der Menschen in Mittelbaden innerhalb von 30 Minuten eine für Notfallbehandlungen zugelassene Klinik. Dieser im landesweiten Vergleich sehr gute Wert soll auch zukünftig gesichert werden – unabhängig davon, ob weitere Zentralisierungsschritte erforderlich sind.“

FAQ

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Meilensteine

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